Hinweise zur Planung
| * | Der Pegel für die Sat-ZF am Ausgang der Steckdose wird im Bereich zwischen 49 dBµV und 75 dBµV berechnet. Nach EN 50083-7 sind Grenzwerte von 47 bis 77 dBµV zulässig. Zur Sicherheit werden Grenzwerte von 49 bis 75 dBµV verwendet. |
| * | Der Pegel für die terrestrische Anlage muss am Ausgang der Steckdose mind. 60 dBµV bzw. darf max. 80 dBµV betragen. |
| * | Für einen Twin-Anschluss müssen zwei Matrixanschlüsse verwendet werden! |
| * | Nach 3 kaskadierten Matizen sollte, nach 4 kaskadierten Matrizen muss ein Sat-ZF-Verteilnetzverstärker eingesetzt werden! Dies ist für die Entkopplung der Signale notwendig! |
| * | Zwei Verstärker in Kaskade sind nicht möglich. Dies führt zur (wahrscheinlichen) Pegelüberschreitung am 2. Verstärker. |
| * | Beim Einsatz von regelbaren Verstärkern (z. B. VWS 2500/2551) wird der Minimalpegel mit Vollaussteuerung berechnet. Alle anderen Pegel müssen entsprechend abgeregelt werden. |
KATHREIN-Werke KG Rosenheim
letzte Änderung 03.09.2009