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Hafen Koper in Slowenien
Auch für Kathrein interessant: Nordadria statt Nordsee
Den Besuch des slowenischen Generalkonsuls Marko Vrevec vom Generalkonsulat der Republik Slowenien in München
(Bildmitte) bei der KATHREIN-Werke KG in Rosenheim nutzten Unternehmer Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein (links)
und Kathrein-Logistikleiter Hans-Peter Gartner (rechts) jetzt um sich über die aktuellen Angebote und
Möglichkeiten des slowenischen Hafens Koper zu informieren. Gartner: "Bayerische Unternehmen können Zeit und Geld
sparen, wenn sie Waren für den Nahen und Fernen Osten über die Adria umschlagen. Außer mehreren italienischen Häfen
wirbt der slowenische Hafen Koper mit interessanten Angeboten."
"Wer von München aus Exporte und Importe auf dem Seeweg organisiert, muss mit langen Straßen- und Schienenwegen
rechnen.", ergänzt Prof. Dr. Kathrein: "Rund 770 Kilometer sind bis Bremen und Hamburg, ungefähr 850 Kilometer
bis Rotterdam zurückzulegen."
Wer von der Nordadria statt von der Nordsee aus ins östliche Mittelmeer, nach Indien oder nach Fernost verschifft, verkürzt
den Seeweg um vier bis fünf Tage. Kathrein: "Damit sparten wir über 2000 Seemeilen entlang der westeuropäischen
Küste. Das schlägt wegen der wieder steigenden Seefrachtpreise auch auf unsere Versandkosten immer stärker durch. Der
Kunde will termingerecht Ware bekommen – für die Logistik will er aber nichts bezahlen."
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Hafen Koper in Slowenien
Auch für Kathrein interessant: Nordadria statt Nordsee
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KATHREIN-Werke KG, Rosenheim letzte Änderung 26.01.2011
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